Für seine mehr als 20-jährige Arbeit wurde der Berliner Verein am 24.11.2009 mit dem Heinz-Galinski-Preis ausgezeichnet.
„Diese Initiative führt zur direkten Begegnung der Menschen zweier Staaten“, lobte die Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde zu Berlin, Lala Süsskind, gestern bei der Verleihung, „es ist uns eine große Freude, dass Friede Springer diesen Preis erhält.“
Die Ehrung trägt den Namen des langjährigen Vorsitzenden des Zentralrats der Juden in Deutschland, Heinz Galinski. Unter den Gästen: Bundestags-Vizepräsidentin Petra Pau, Berlins früherer Regierender Bürgermeister Klaus Schütz und Galinskis Nachfolgerin Charlotte Knobloch.
In ihrer Laudatio sagte sie: „Es gibt nichts Gutes, außer man tut es. Das ist Ihr Lebensmotto, Frau Springer. Dass heute 75 Prozent der Krebskinder wieder gesund werden, ist auch Ihr Verdienst. Man kann Ihnen und Ihrem Team gar nicht genug danken für Ihr unermüdliches Engagement.“
Die Geehrte bedankte sich bescheiden: „Dass der Verein den Preis erhält, ist wunderbar. Axel Springers letzte Hilfsbewilligung an Israel diente der Behandlung von Krebs: die Finanzierung eines Teilchenbeschleunigers im Ichilov-Krankenhaus. Seine Erben – ich war eine davon – haben dann diese Zusage erfüllt.“
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Heinz-Galinski-Preis 2009.pdf (228.5 kB)
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